Büro und Beratung
Der Ordner des aktuellen Kunden ist grün. Alle anderen Kundenordner sind rot oder gar nicht erst in Kobel, dann sieht Claude sie überhaupt nicht. Vorlagen sind orange: lesen, anpassen, aber nie überschreiben.
Claude Desktop kann mit Ordnern auf deinem Computer arbeiten. Gibst du einen Ordner frei, gilt das meist für alles darin. Kobel teilt diese Freigabe auf: Jeder Ordner bekommt eine von fünf Farben, von bearbeiten bis gesperrt, und jede Änderung von Claude landet in einem Protokoll.
Kostenlose Basisversion. Kein Konto, keine Cloud. Deine Dateien bleiben auf deinem Computer. Stand: September 2026
Claude spricht über eine Schnittstelle namens MCP mit deinen Dateien. Ein gewöhnlicher Datei-Server gibt Claude einen Pfad frei, und darin kann Claude alles lesen, ändern und löschen. Für ein Testprojekt ist das in Ordnung. Für echte Arbeit mit Verträgen, Kundendaten und Buchhaltung ist es zu viel.
Kobel ersetzt den direkten Datei-Zugang durch ein Tor mit Regeln. Claude arbeitet ganz normal weiter, aber jede Anfrage geht zuerst durch Kobel. Dort gilt die Farbe, die du dem Ordner gegeben hast.
So verteilen andere ihre Farben. Du kannst jede Einstellung später mit einem Klick ändern.
Der Ordner des aktuellen Kunden ist grün. Alle anderen Kundenordner sind rot oder gar nicht erst in Kobel, dann sieht Claude sie überhaupt nicht. Vorlagen sind orange: lesen, anpassen, aber nie überschreiben.
Rechnungen und Angebote sind türkis, damit jede Änderung gesichert wird. Preislisten sind gelb. Steuer und Bank sind rot.
Der Quellcode ist grün. Dokumentation ist türkis. Zugangsdaten, Einstellungen für den Livebetrieb und die Datei .env sind rot.
Aus dem Microsoft Store oder dem Mac App Store. Die Basisversion ist kostenlos.
Zieh deine Arbeitsordner in Kobel und gib jedem eine Farbe. Was du nicht hineinziehst, sieht Claude nicht.
Öffne in Kobel „KI verbinden“ und wähl Claude. Kobel trägt sich selbst in Claude Desktop ein und zeigt dir, wann die Verbindung steht.
Jeder Ordner, jedes Programm und jedes Konto hat in Kobel genau eine dieser Stufen. Du kannst sie jederzeit mit einem Klick ändern.
Du legst deine Farben einmal fest. Sie gelten für jede KI-App, die du mit Kobel verbindest.
Kobel ist eine Desktop-App für Windows und macOS. Es gibt keinen Kobel-Server, der deine Dateien sieht.
Zugänge zu verbundenen Apps liegen auf deinem Gerät, unter Windows im geschützten Schlüsselspeicher des Systems.
Das Protokoll zeigt, was die KI geändert hat und was gesperrt wurde. Auf Wunsch hält es auch jedes Lesen fest. Die KI selbst kommt nicht heran.
Ja. Kobel trägt sich in Claude Desktop als Verbindung für Dateien ein. Du brauchst kein zusätzliches Plugin und keine Browsererweiterung.
Das geht nicht. Den Inhalt roter Ordner kann Claude nicht anfassen. Und löschen kann eine KI in Kobel ohnehin nie selbst: Jede Löschung ist nur eine Anfrage, die du in Kobel bestätigen musst. Der Versuch steht im Protokoll.
Kobel prüft die Regeln lokal auf deinem Computer und schickt keine Dateiinhalte an einen Server. Was Claude aus einem erlaubten Ordner liest, wird Teil deines Gesprächs mit Claude.
Ja. Den Inhalt roter Ordner kann Claude nicht öffnen, alle anderen funktionieren ganz normal. Code kann grün sein und Verträge daneben rot.
Die Basisversion ist kostenlos. Pro kostet 49 € einmalig oder 3,90 € im Monat und bietet mehr Ordner und Funktionen.
Kobel installieren, zwei oder drei Ordner hineinziehen, Farben wählen und Claude verbinden. Das dauert ein paar Minuten und kostet nichts.