Kobel bringt KI in den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter. Einfach genug für alle. Sicher genug für die IT. Flexibel genug für jede firmeneigene Software.
Warum Kobel
Wer KI im Unternehmen einführen will, steht vor denselben Problemen: Wer darf was sehen? Wie bekommt die IT Kontrolle? Und wie verbindet man die eigene Software? Kobel beantwortet jede dieser Fragen.
Fünf Farben statt komplizierter Berechtigungssyntax. Jeder Mitarbeiter versteht in 30 Sekunden, was Kobel macht.
Keine Cloud, kein Upload, keine Weitergabe an Kobel-Server. Dateien bleiben auf dem Rechner des Mitarbeiters.
Team Policy: Die IT definiert einmal die Regeln. Alle Installationen holen sie sich automatisch.
Eigene CRM-, ERP- oder Branchensoftware per App-Proxy MCP-fähig machen — ohne Umbau.
Einfach für alle Mitarbeiter
KI-Einführung scheitert oft an der Komplexität. Kobel ist bewusst so gebaut, dass jeder Mitarbeiter vom ersten Tag an damit umgehen kann — vom Marketing bis zur Buchhaltung.
Fünf Farben per Rechtsklick. Keine Regex, keine Pfad-Patterns, keine Config-Dateien. Jeder Mitarbeiter vergibt Berechtigungen selbst — oder die IT macht es per Policy zentral.
Deutsch, Englisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Hindi, Arabisch — keine Übersetzungs-Plug-ins, keine Lücken.
Claude Desktop, ChatGPT, Cursor, GitHub Copilot, Gemini, Ollama — installierte KI-Tools werden gefunden und per Klick verbunden. Niemand muss JSON-Dateien bearbeiten.
Ein Klick auf das Tray-Icon, und jede KI verliert sofort den Zugriff auf alle Dateien. Ohne Umwege, ohne Dialoge — auch für Mitarbeiter, die nie etwas konfiguriert haben.
Sicherheit & Datenschutz
Kobel ist nicht noch eine Cloud, die Ihre Dateien verarbeitet. Es ist ein lokales Gateway, das zwischen der KI und Ihrem Dateisystem sitzt. Ohne Ihre Freigabe sieht die KI nichts.
Kobel verarbeitet keine Dateiinhalte, sondern prüft Berechtigungen rein lokal. Was das Gerät nie verlässt, muss auch nicht vertraglich geregelt werden — ein Vorteil bei Mandantendaten, Personalakten oder Gesundheitsinformationen. Für EU-Kunden bedeutet das konkret: keine DSGVO-Auftragsverarbeitung. In anderen Rechtsräumen gelten die jeweiligen Regelungen entsprechend.
IT-Admin-Kontrolle
Die IT definiert einmal, was erlaubt ist. Jede Kobel-Installation im Unternehmen holt sich die Regeln automatisch — und kann bestimmte Einstellungen nicht mehr vom Mitarbeiter überschreiben lassen.
Erstellt eine Policy-Datei und legt sie auf einem internen Server oder Netzlaufwerk ab.
Die URL wird einmal in Kobel hinterlegt — lokal oder per MDM-Deployment an alle verteilt.
Kobel lädt die Regeln automatisch. Sperren greifen. Änderungen kommen bei allen an — sofort.
Bestimmte Ordner können fest auf Rot gestellt werden. Der Mitarbeiter kann sie nicht eigenmächtig freigeben.
Policy-Dateien über HTTPS oder klassische Netzlaufwerke bereitstellen — passend zur bestehenden Infrastruktur.
Fällt der interne Server kurz aus, arbeitet Kobel mit der zuletzt geladenen Policy weiter. Keiner ist blockiert.
Team Policy ist Bestandteil der Team-Lizenz.
KI-Anbindung
Viele Mitarbeiter nutzen heute mehrere KI-Tools gleichzeitig — Cursor für den Code, ChatGPT für Texte, Claude für Recherche. Kobel behandelt jede dieser KIs getrennt. Jede bekommt auf demselben Rechner ihre eigene Freigabeliste. Was eine KI sehen darf, sieht die andere nicht zwangsläufig.
Auto-Erkennung installierter Tools. ChatGPT-Remote-Anbindung über verschlüsselten Tunnel. Einzelne KI lässt sich jederzeit komplett deaktivieren — ohne die anderen zu beeinflussen.
Firmeneigene Software
Jedes Unternehmen hat Software, die es selbst betreibt. Kobel bindet sie über den App-Proxy an die KI an — die Software selbst bleibt unverändert. Vorausgesetzt wird ein MCP-Connector, der für gängige Tools bereits fertig im App-Katalog liegt. Für eigene Branchensoftware zeigt der In-App-Guide, wie Entwickler in wenigen Stunden einen schlanken Connector schreiben.
CRM, ERP, Warenwirtschaft, Konstruktions-Software, interne Datenbanken — angebunden wird die Software über einen schlanken MCP-Connector, der sie zur KI spricht. Kobel startet und verwaltet ihn im Hintergrund.
Für gängige Anwendungen gibt es vorgefertigte Konfigurationen im App-Katalog. Google Drive, Dropbox und OneDrive lassen sich wie lokale Ordner einbinden — dasselbe Ampelsystem, dieselben Regeln.
Einsatzszenarien
Vier Beispiele aus verschiedenen Branchen — jede mit eigenen Anforderungen, jede mit derselben Lösung.
Jedes Kundenprojekt in einem eigenen Ordner. Das Creative-Team darf schreiben (Teal, mit Backup), alle anderen Projektordner sind gesperrt. Kein versehentlicher Zugriff auf fremde Kundendaten.
Mandantenordner per Team Policy fest auf Rot. Briefvorlagen und Recherche-Ordner auf Grün. Die KI unterstützt beim Schreiben — sieht aber nie Mandantenakten. Audit-Log als Nachweis.
Die firmeneigene Branchensoftware wird per App-Proxy angebunden. Die KI erstellt Angebote direkt aus dem ERP, ohne dass Mitarbeiter zwischen Systemen wechseln. Bestellungen bleiben für die KI gesperrt.
Cursor darf den Code lesen und schreiben (Teal — jede KI-Änderung bekommt ein Backup). ChatGPT läuft parallel für Schriftverkehr und hat auf das Repository keinen Zugriff. Finanzen und Personaldaten sind für beide gesperrt.
Lizenz für Unternehmen
Der Unterschied ist einfach: Nur die Team-Lizenz enthält die Policy-Funktion, mit der die IT zentral steuert. Alles Weitere — Skalierung, MDM, Sperren — ist Teil derselben Lizenz.
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Einzelne Arbeitsplätze ohne zentrale Verwaltung: Pro für 49 € einmalig oder 3,90 € / Monat — siehe Preise.
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