Voller Zugriff über MCP
Du verbindest einen Datei-Server und gibst einen Pfad frei, oft ein ganzes Laufwerk. Schnell eingerichtet, aber die KI kann darin alles lesen, ändern und löschen. Keine Abstufung, kein Protokoll, kein Sicherheitsnetz.
Am zuverlässigsten kontrollierst du den Dateizugriff einer KI mit einem lokalen Berechtigungs-Gateway wie Kobel. Du gibst einzelne Ordner frei und gibst jedem eine von fünf Farben, von vollem Zugriff bis gesperrt. Windows-Ordnerrechte, ein eigenes Benutzerkonto oder eine virtuelle Maschine gehen auch, sind aber gröber, aufwändiger und führen kein Protokoll.
Kostenlose Basisversion. Kein Konto, keine Cloud. Deine Dateien bleiben auf deinem Computer. Stand: September 2026
Sobald du einem KI-Assistenten Dateizugriff gibst, stellt sich eine Frage: Wie eng lässt sich das begrenzen? Die meisten Schäden, also versehentlich gelöschte Daten, ausgelesene Passwörter und überschriebene Projekte, entstehen, weil die KI mehr Zugriff hatte als nötig.
Eine lokale App sitzt zwischen deinen Dateien und allen KI-Programmen. Du gibst einzelne Ordner frei und weist jedem eine Farbe zu. Jede KI hält sich daran, jede Änderung und jeder gesperrte Versuch wird protokolliert, und vor Änderungen wird automatisch gesichert. Ohne Programmierkenntnisse und ohne Cloud.
Jeder Weg hat seinen Platz. Entscheidend ist, wie fein du steuern kannst und ob du hinterher nachvollziehen kannst, was passiert ist.
Du verbindest einen Datei-Server und gibst einen Pfad frei, oft ein ganzes Laufwerk. Schnell eingerichtet, aber die KI kann darin alles lesen, ändern und löschen. Keine Abstufung, kein Protokoll, kein Sicherheitsnetz.
Du legst eigene Ordner an und arbeitest mit Dateirechten. Das geht, ist aber mühsam. Das System unterscheidet keine einzelnen KI-Apps, protokolliert nicht, was die KI tut, und legt keine Sicherungen an.
Die KI läuft unter einem eingeschränkten Konto oder in einer virtuellen Maschine. Starke Trennung, aber im Alltag unpraktisch und ohne feine Steuerung pro Ordner.
Eine App zwischen deinen Dateien und allen KI-Programmen. Fünf Farben pro Ordner, ein Protokoll, das die KI nicht ändern kann, und automatische Sicherungen. In zwei Minuten eingerichtet.
| Kriterium | Voller MCP-Zugriff | Windows-Rechte | Konto oder VM | Kobel |
|---|---|---|---|---|
| Freigabe pro Ordner | teils | ja | teils | ja |
| Abgestufte Rechte | nein | nein | nein | ja |
| Jede KI einzeln steuern | nein | nein | teils | ja |
| Protokoll, das die KI nicht ändern kann | nein | teils | nein | ja |
| Sicherung vor jeder Änderung | nein | nein | nein | ja |
| Einrichtungsaufwand | gering | hoch | sehr hoch | gering |
Jeder Ordner, jedes Programm und jedes Konto hat in Kobel genau eine dieser Stufen. Du kannst sie jederzeit mit einem Klick ändern.
Eine App wie Kobel. Du ziehst die Ordner hinein, die die KI sehen darf, und wählst für jeden eine Farbe. Alles, was du nicht hineinziehst, bleibt für die KI unsichtbar.
Für eine grobe Trennung schon. Windows unterscheidet aber nicht zwischen einzelnen KI-Apps, protokolliert nicht, was die KI tut, und legt vor Änderungen keine Sicherung an.
Ja. Genau so fängst du am besten an: ein Ordner, auf Gelb gestellt, also nur lesen. Mehr freigeben kannst du jederzeit.
Mit Kobel ja. Das Protokoll zeigt jede Änderung mit Uhrzeit und Ergebnis, auch die gesperrten Versuche, und auf Wunsch jedes Lesen. Die KI kommt an das Protokoll nicht heran.
Die Basisversion ist kostenlos. Pro kostet 49 € einmalig oder 3,90 € im Monat.
Kobel installieren, Ordner hineinziehen, Farben wählen, KI verbinden. Kostenlos, ohne Konto, ohne Cloud.